Warum CAQ ?
Der Aufbau und die Aufrechterhaltung eines Management-Systems
nach DIN EN ISO 9001:2000 erfordert sinnvoller Weise den Einsatz von Computertechnik
im Qualitätsmanagement. Durch den gezielten Softwareeinsatz wird
es erst möglich Ihre QM-Dokumentation zu vereinfachen.
Um gewisse Normenforderungen zu erfüllen ist
es ratsam, professionelle Standardsoftware einzusetzen. Unser modulares
Software-Konzept erlaubt, dass einzelne Programm-Komponenten eingesetzt
werden können. Dieser modulare Aufbau der Software ermöglicht
den zielgerichteten Einsatz von Softwaremodulen zur Unterstützung
Ihres QM-Systems.
Begriffserklärung:
CAQ:
computer aided quality - computerunterstützes Qualitätsmanagement
Fehlersammelliste / Strichliste / Prüfformular:
Aufnahme der Häufigkeit des Auftretens einzelner
Fehlerarten oder einzelner Messwerte in bestimmten Intervallen. Vorteil:
klare Darstellung, einfache Erkennung von Fehlerhäufungen (Art und
Anzahl) an einzelnen Stellen, geringer Aufwand. Nachteil: nur anwendbar
bei bekannten, definierten Fehlerarten, nur geeignet für begrenzte
Anzahl von Untersuchungsobjekten
Histogramm:
Darstellung von Messwerten in Klassen bzw. Intervalle
eingeteilt in einem Säulendiagramm. Vorteil: übersichtliche Darstellung
großer Datenmengen, aus Histogrammen lassen sich Art der Verteilung,
Mittelwert und Streuung ableiten. Nachteil: relativ große Datenmengen
erforderlich
Qualitätsregelkarte / Regelkarte:
Erfassung von (Prozess) Daten in regelmäßigen
Abständen und Darstellung des zeitabhängigen Verlaufs. Vorteil:
dauerhaftes Frühwarnsystem zur Vermeidung von Fehlern (Ausschuss),
regelnder Eingriff in den Prozess möglich, relativ geringer Aufwand.
Nachteil: regelmäßige Datenerhebung erforderlich, nicht geeignet
für direkte Prozessverbesserung, nur anwendbar bei fähigen und
beherrschten Prozessen
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